Feuerwehr Benningen – Häufige Fragen zum aktiven Dienst in der Feuerwehr

Nachfolgend findest du Antworten auf die häufigsten Fragen. Für weiterführende Informationen stehen dir gerne unsere Kommandaten zur Verfügung.

Nein. Feuerwehr ist ehrenamtlich – niemand erwartet, dass du rund um die Uhr verfügbar bist. Wenn du kannst, kommst du. Wenn nicht, übernimmt jemand anderes. Wir sind ein Team, das sich gegenseitig unterstützt.

Kein Problem! Viele unserer Aktiven arbeiten außerhalb. Wichtig ist nur, dass du in Benningen wohnst oder regelmäßig verfügbar bist. Du hilfst also immer dann, wenn du da bist – und das ist völlig ausreichend.

Überschaubar: Eine Hauptübung (1. Montag im Monat, 19:30 h) und im Schnitt ein bis zwei Einsätze im Monat. Lehrgänge nach der Grundausbildung oder Vereinsaktivitäten sind freiwillig und flexibel.

Die meisten Einsätze sind ungefährlich – oft geht es um technische Hilfe, ausgelöste Brandmelder oder kleinere Brände. Für den Fall, dass es einmal brenzlig wird, sind wir gut ausgebildet und üben regelmäßig. Wir verfügen über moderne Schutzausrüstung und achten immer aufeinander.

Niemand wird zu etwas gedrängt – und besonders gefährliche Aufgaben, wie der Innenangriff bei Bränden, übernehmen nur speziell ausgebildete Feuerwehrleute.

Nichts – die aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr ist kostenfrei. Die Gemeinde stellt Ausrüstung und Ausbildung. Du investierst nur deine Zeit – und bekommst Gemeinschaft, Sinn und Anerkennung zurück.

Nein! Feuerwehr ist Teamarbeit – es gibt viele Aufgaben, die keine körperliche Höchstleistung erfordern. Jeder findet seine Rolle.

Ja, auf jeden Fall. Die meisten unserer Mitglieder haben Familie. Mit etwas Organisation lässt sich Feuerwehr gut in den Alltag integrieren – und teilweise macht die Familie bei Aktionen bzw. Festen sogar mit.

Zu Beginn läufst du bei uns mit und lernst dabei vieles direkt in der Praxis. Du bekommst ein gutes Gefühl für die Abläufe, das Team und die Aufgaben im Einsatz.

Nach einigen Monaten folgt die Grundausbildung, ein Lehrgang mit Theorie und Praxis, der etwa zwei Wochen dauert (in der Regel abends und an den Samstagen). Dort lernst du alles, was man als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann für den Einsatz wissen muss.

Das Lernen hört danach nicht auf – durch regelmäßige Übungen und Einsätze sammelst du ständig neue Erfahrung. Alles Weitere ist freiwillig: Wer möchte, kann sich später weiterqualifizieren – zum Beispiel als Atemschutzgeräteträger, Maschinist oder Funker.

Ja! Als Fördermitglied oder Vereinsmitglied kannst du uns finanziell und organisatorisch unterstützen. Jede Hilfe zählt – egal ob Spende, Mitgliedsbeitrag oder helfende Hand bei Veranstaltungen.

Fördermitglied werden

Ganz unkompliziert: Melde dich bei uns. Dann kommst Du zu einer Übung und schaust dir alles an. Du brauchst keine Vorkenntnisse – einfach nur Interesse und Offenheit.

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